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10:40 Uhr

Genossenschaftliche Beratung

HOCH IM KURS: DAS FONDSSPAREN

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Wählscheibe oder Smartphone? Cassette oder MP3-Player? Videoband oder Blu-Ray? „Was würden Sie nehmen? Was ist zeitgemäß“, fragt Privatkundenberater Christoph Völlings öfter seine Kunden.
Wenn es um Technik geht, sind die meisten Menschen gerne topaktuell unterwegs. Nur in Sachen Geldanlage zeigen Völlings Kunden oft auf den Sparstrumpf, der für Festgeld und Sparbuch steht. Dass mit Zinsen unterhalb der Inflationsrate ihr Vermögen statt zu steigen schrumpft, scheint vielen Sparern nicht bewusst zu sein. Deshalb setzt Völlings immer häufiger auf anschauliche Beispiele in der Beratung – und empfiehlt das Fondssparen. Die Grundidee: Das Ersparte wird nicht in einzelne Aktien, Unternehmens- oder Staatsanleihen gesteckt, sondern breit gestreut.

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Aber ist das Investment in Fonds überhaupt etwas für jeden? Prinzipiell ja. Trotzdem macht es Sinn, genau zu schauen, in welche Richtung es gehen soll. Denn natürlich legt der Sicherheitsbewusste sein Geld mit anderen Zielen an als der Chancenorientierte. Und mancher möchte auch kurzfristig an sein Geld kommen können, während andere garantiert längere Zeit auf die Rücklagen nicht zugreifen wollen.
Marcus Roelofs zum Beispiel: Der Feuerwehrmann erzählt Völlings von seinen persönlichen Zielen und Wünschen. Und der Volksbank-Berater hört erst einmal zu. Denn im Mittelpunkt der Beratung steht das, was Roelofs braucht und will.
Ganzheitlich, nachhaltig und verlässlich soll die Lösung auf jeden Fall sein – die Volksbank übersetzt das mit Genossenschaftlicher Beratung. Sparpläne und Einmal-Investitionen bei der Union Investment, der genossenschaftlichen Fondsgesellschaft, haben sich dabei als eine attraktive Anlageform bewährt. Denn da gibt es auf lange Sicht ordentliche Erträge.