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14:00 Uhr

Die Rheinische Pilz-Zentrale in Geldern

GUTE BEDINGUNGEN FÜR WACHSTUM

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Nicht nur Pilze wachsen unter guten Bedingungen kontinuierlich. Auch mittelständische Unternehmen gedeihen, wenn sie nachhaltig geführt werden. Zum Beispiel die Rheinische Pilz-Zentrale in Geldern. Was Seniorchef Hans Deckers vor über 40 Jahren begonnen hat, führen die Söhne Marco und Patrick heute als Geschäftsführer und Gesellschafter weiter. Gemeinsam tragen sie die ökologische und soziale Verantwortung des erfolgreichen Familienunternehmens: „Das lässt sich nicht outsourcen“, sagen sie – und beschäftigen alle Mitarbeiter sozialversicherungspflichtig. Auch die Saisonkräfte.
Seit drei Jahren wachsen die Pilze der Familie Deckers auch im südhessischen Bürstadt. Rheinische Pilz-Zentrale und Rhein-Neckar-Pilze kommen so auf mehr als 58.000 Quadratmeter Kulturfläche in 88 vollautomatisierten und klimatisierten Kulturräumen: Weiße und braune Champignons reifen in 14 bis 17 Tagen heran. Garantiert ohne Gentechnik, nach internationalen Standards und zertifiziert. Weitere Pilzarten kauft das Unternehmen nach strengen Kriterien zu.

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An der Seite der Familie Deckers stehen die Volksbank an der Niers und Firmenkundenberater Uwe Poschmann. Die Kreditgenossenschaft war schon dabei, als die Pilz-Zentrale noch Nebenzweig des ursprünglichen Landwirtschaftsbetriebs der Familie war. „Sie ist mehr als eine reine Bank“, sagt Hans Deckers: „Wir finden gemeinsam immer wieder kreative Wege, unser Wachstum zu sichern.“
Ins Spiel kommen dabei die Verbundpartner des Genossenschaftsinstituts. So ermöglicht die VR-Leasing Gruppe den kaufmännisch vernünftigen Einsatz neuer Gerätschaften und Fahrzeuge.