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16:10 Uhr

Die Volksbank als Ausbildungsbetrieb

KLARHEIT, TRANSPARENZ UND ZUKUNFT

Für Kathrin Willems stehen heute Nachmittag Ausbildungsgespräche in der Geschäftsstelle Kevelaer auf dem Programm. Denn die Ausbildungsleiterin weiß, dass ein guter Ausbildungsbetrieb sich dadurch auszeichnet, dass er junge Menschen von Anfang an auf ihrem Weg begleitet. „Regelmäßige Feedback-Gespräche gehören zu meinem Tagesgeschäft“, sagt die 32-Jährige, die seit 2009 im Personalbereich der Volksbank aktiv ist. Ihr Grundsatz: Jeden Tag ein bisschen besser zu sein als am Tag zuvor.
„Der Bankberuf hat sich verändert“, sagt Kathrin Willems. Längst sei der Bankberater viel mehr als nur ein Verwalter von Geld und Zahlen: „Er muss Beziehungsmanager zum Kunden sein.“ Die jungen Menschen erhalten deshalb in den zweieinhalb Jahren ihrer Ausbildung einen umfassenden Einblick in den gesamten Bankalltag. „Sie durchlaufen alle Abteilungen und können so entscheiden, in welchem Bereich sie später arbeiten wollen.“ Stationen sind zum Beispiel auch Marketing-, Kredit- oder Personalabteilung.

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Um 16:10 Uhr trifft Kathrin Willems auf Leonie Verheyen. Mit der jungen Kollegin bespricht die Ausbildungsleiterin die nächsten Einsatzwünsche und die entsprechenden betrieblichen Möglichkeiten. „In den letzten sechs Monaten der Ausbildung setzen wir unsere Nachwuchskräfte interessengerecht ein“, berichtet sie.
Dann geht es um berufliche Zukunftsplanung. Kathrin Willems wird gleich fragen, ob die Auszubildende bei der Volksbank bleiben möchte. Beide klären das bewusst sehr früh im Jahr: „Das schafft Klarheit und Transparenz für alle Beteiligten.“