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19:10 Uhr

Notar Marc Heggen arbeitet mit der Nummer eins zusammen

EINE GUTE PERFORMANCE

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Nimmt man den Notar wörtlich, dann kommt er aus dem Lateinischen und ist: Der Geschwindschreiber. Also einer, der Gesagtes und Gedachtes zügig zu Papier bringt. Heutzutage ist der Notar allerdings viel mehr, nämlich unabhängiger Träger eines öffentlichen Amtes – und das eigentliche Schreiben wird von Mitarbeitern erledigt. 7.000 Notare gibt es in Deutschland, und einer davon ist Marc Heggen. Seine Aufgabe: Das Beurkunden von Rechtsgeschäften und Tatsachenfeststellungen – und natürlich der mündliche Vortrag, damit jeder Beteiligte akustisch und inhaltlich versteht, was er unterschreibt.
Der 46-Jährige Heggen wohnt in Herongen und praktiziert in Straelen, arbeitet geschäftlich viel mit der Volksbank zusammen. Völlig überraschend ist das nicht: Das Genossenschaftsinstitut ist die Nummer eins, wenn es vor Ort um Kredit- und Immobiliengeschäfte geht.

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Der gebürtige Düsseldorfer setzt aber auch als Freiberufler und Privatmensch auf die Volksbank. „Die Volksbank ist ganz nah dran“, sagt er und lobt die Kompetenz seiner Private-Banking-Beraterin, Petra Wisgalle. Als Expertin für Vermögensanlage verlässt sie sich aber nicht nur auf ihre Erfahrung, wenn sie Mitglieder und Kunden betreut. Vielmehr nutzt Petra Wisgalle bei Gesprächen auch moderne Technik. Wie den großen Monitor, mit dem sich die Entwicklung von Wertpapieren besonders gut visualisieren lässt.
In seiner Freizeit allerdings beschäftigt sich der Notar lieber mit Noten als mit Zahlen und Worten. Marc Heggen singt in verschiedenen Chören der Region. Aber ob im Projektchor Straelen oder dem lokalen Kammerchor: Auch hier will er den richtigen Ton treffen und im Team eine gute Performance abliefern.